Erziehungsberechtigte

Im Schulgesetz (SchulG) NRW wie auch in unserem Elternlexikon wird durchgängig der Begriff „Eltern“ verwendet. Richtigerweise müsste es aber „Erziehungsberechtigte“ bzw. Personensorgeberechtigte heißen, denn Rechte und Pflichten von Eltern gegenüber der Schule nehmen die sogenannten Erziehungsberechtigen / Personensorgeberechtigten wahr, welche nicht zwangsläufig die Eltern sein müssen.

Mit der Volljährigkeit des Schülers verlieren die Erziehungsberechtigten ihre Rechte und Pflichten gegenüber der Schule, die mit diesem Tag auf den Jugendlichen selbst übergehen. Die Mitgliedschaft in einem Mitwirkungsgremium endet für die Erziehungsberechtigten, wenn das Kind volljährig wird oder die Schule verlässt. Sie können aber weiterhin mit beratender Stimme an Elternabenden teilnehmen.